Spanplatten , auch Spanplatten genannt, sind eine Art Holzwerkstoffplatte, die durch das Verkleben von Holzpartikeln oder anderen lignozellulosehaltigen Materialien mit Klebstoff unter Hitze und Druck hergestellt wird.
Seine Rohstoffquellen sind vielfältig und lassen sich hauptsächlich wie folgt kategorisieren:
1. Holzbasierte Rohstoffe
Nadelhölzer: Wie Kiefer, Tanne und Fichte. Sie sind in der Regel weicher und haben lange Fasern. Sie tragen zu einer guten Festigkeit und Bearbeitbarkeit der resultierenden Spanplatte bei. Sie gehören zu den Primärrohstoffen.
Fichte
Masson-Kiefer
Kiefer
Kiefer
Harthölzer: Wie Pappel, Eukalyptus, Birke und Buche. Diese bieten vielfältige Texturen und sind reich an Ressourcen. Schnell wachsende Arten wie Pappel und Eukalyptus sind aufgrund ihrer kurzen Wachstumszyklen und breiten Verfügbarkeit zu wichtigen Rohstoffen geworden.
Eukalyptus
Pappel
Birke
Gemischte Holzarten: In der tatsächlichen industriellen Produktion werden Holzarten häufig nicht strikt getrennt. Üblicherweise wird eine Mischung aus verschiedenen Holzmaterialien verwendet, darunter Holzeinschlagsrückstände, Verarbeitungsrückstände, Holz mit geringem Durchmesser und Äste.
Äste und Zweige
Holzreste
Holz
2. Nichtholz-Pflanzenfaserrohstoffe
Um Holzressourcen zu schonen oder landwirtschaftliche Abfälle zu verwerten, können zur Herstellung von Span- oder Spezialplatten auch folgende Materialien verwendet werden:
Erntestrohhalme: Wie Reisstroh, Weizenstroh, Hanfstängel und Bagasse (Zuckerrohrrückstände). Daraus hergestellte Platten werden oft als „Strohplatten“ bezeichnet und haben erhebliche Vorteile für die Umwelt.
Zuckerrohr
Reisstroh
Bambus: Materialien wie Bambusplatten, Zweige und Verarbeitungsrückstände können zur Herstellung von Bambusspanplatten verwendet werden.
Post-Consumer-Holzabfälle: Dazu gehören Abbruchholz, alte Möbel, ausrangierte Paletten usw. Nach dem Sortieren, Zerkleinern und Reinigen können sie im Einklang mit den Grundsätzen der Kreislaufwirtschaft als Rohstoff dienen.
Holzverarbeitungsrückstände: Dies ist die traditionellste und wichtigste Rohstoffquelle für Spanplatten, darunter vor allem:
Späne und Sägemehl: Direkte Nebenprodukte von Sägewerken, Möbelfabriken und Türen-/Fensterherstellern.
Späne, Kanten, Besäume: Fragmente, die bei der primären und sekundären Holzverarbeitung entstehen.
Schleifstaub: Feines Pulver, das beim Plattenschleifen entsteht. Typischerweise wird es nur in geringen Mengen als Füllstoff oder für andere Platten (wie mitteldichte Faserplatten, MDF) verwendet.
Chip
Kanten
Eigenschaften und Auswahl:
Die Wahl der Rohstoffe wirkt sich direkt auf die Leistung, die Kosten, die Umweltbewertung und die Anwendung der Spanplatte aus. Beispielsweise können Spanplatten aus reinem Kiefernholz eine bessere innere Haftfestigkeit aufweisen, während Platten mit einem hohen Anteil an recyceltem Material eine strenge Kontrolle über Verunreinigungen (z. B. Metall, Sand) und die Auswirkungen alter Klebstoffe erfordern. Um eine nachhaltige Ressourcennutzung zu erreichen, nutzt die Spanplattenindustrie heute tendenziell schnell wachsendes Plantagenholz, Verarbeitungsreste und Altholz.