| Verfügbarkeit: | |
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MH-PB-PM
MINGHUNG

I. Funktionsprinzip
Die automatische mechanische Streuanlage für Spanplatten arbeitet nach dem Prinzip der abgestuften Streuung + mechanischen Streuung + Walzennivellierung. Der Kernprozess ist wie folgt:
1. Schichtfütterung
Feine Oberflächenpartikel und grobe Kernpartikel werden in separaten Behältern gelagert und entsprechend den festgelegten Verhältnissen zu den jeweiligen Streuköpfen dosiert.
2. Mechanische Streuung und Ausbreitung
Die Partikel gelangen in den Streukopf und werden durch schnell rotierende Streuwalzen (oder Zahnwalzen) gleichmäßig auf das darunter liegende Formband gestreut. Streuintensität und -geschwindigkeit sind an unterschiedliche Partikelgrößen anpassbar.
3. Walzennivellierung und Dickeneinstellung
Die lose Matte durchläuft mehrere Glättwalzen (oder Abstreifwalzen), um die Oberfläche zu glätten und die Dicke vorzukomprimieren, wodurch die Dickenschwankung quer zur Bahn sehr gering bleibt.
4. Kontinuierliche Mattenbildung
Das Formband liefert die Matte kontinuierlich an eine Vorpresse oder direkt an die Heißpresse zum anschließenden Pressen.
Die Linie nimmt typischerweise eine Oberfläche/Kernschicht-Verteilungskonfiguration an: untere Oberflächenschicht → Kernschicht → obere Oberflächenschicht, wodurch eine dreischichtige Standard-Spanplatte entsteht.
Komponente |
Funktionsbeschreibung |
1. Dosierbehälter |
Getrennte Lagerung für feine Oberflächen- und grobe Kernpartikel, mit Austragsdosierung (Band oder Schnecke). |
2. Oberflächenstreukopf |
Verteilt feine Partikel, um dichte, glatte Ober- und Unterseiten zu bilden. |
3. Kernausbreitkopf |
Verteilt grobe Partikel, um das innere Strukturgerüst zu bilden. |
4. Streuwalzensätze |
Kernbestandteil des Streukopfes; rotiert mit hoher Geschwindigkeit, um Partikel gleichmäßig zu verteilen. |
5. Förderband formen |
Trägt die Matte kontinuierlich; Geschwindigkeit ist VFD einstellbar. |
6. Nivellier-/Schaberwalzen |
Glätten Sie die Mattendicke, verdichten Sie die Oberflächenschichten und entfernen Sie überschüssiges Material. |
7. Mattenwiegesystem |
Überwacht die Streumenge in Echtzeit und regelt die Vorschubgeschwindigkeit. |
8. Dickenkontrollsystem |
Scannt die Dicke des Mattenquerschnitts und passt den Nivellierwalzenspalt automatisch an. |
9. Elektrisches Steuersystem |
SPS + Touchscreen für umfassende Automatisierung und Datenüberwachung. |
10. Rahmen und Schutzvorrichtungen |
Integrierter Rahmen mit Wartungsplattformen und Sicherheitstüren. |
Parameter |
Wert/Bereich |
Streubreite |
1220 – 2800 mm |
Liniengeschwindigkeit |
≤ 30 m/min |
Mattendickenbereich |
8 – 40 mm |
Streugenauigkeit (Gewichtsabweichung) |
≤ ±2,0 % |
Querdickenabweichung |
≤ ±0,3 mm |
Installierte Leistung |
55 – 160 kW |
Produktionskapazität |
5 – 30 m³/h (variiert je nach Breite) |
IV. Kernvorteile
1. Automatische Schichtverteilung
Oberflächen- und Kernschichten werden unabhängig voneinander gesteuert, was eine präzise Einstellung der Streumenge jeder Schicht für Spanplatten mit unterschiedlichen Dichte- und Festigkeitsanforderungen ermöglicht.
2. Hochpräzise mechanische Streuung
Einfaches und zuverlässiges Streuwalzendesign; keine Druckluft erforderlich; geringer Energieverbrauch und einfache Wartung.
3. Ausgezeichnete Mattengleichmäßigkeit
In Kombination mit Richtwalzen und geschlossenem Wägesystem werden Dichteschwankungen quer zur Bahn minimiert und das Risiko einer Verformung der Platte verringert.
4. Anpassbar an verschiedene Partikeltypen
Kann Holz- und Nichtholzpartikel (Stroh, Bambusspäne usw.) unterschiedlicher Größe, Feuchtigkeitsgehalt und Güteklasse verarbeiten.
5. Intelligente Steuerung
Rezeptspeicherung, One-Click-Produktwechsel, Fehlerdiagnose, Fernunterstützung und weitere Funktionen sind vollumfänglich vorhanden.
V. Nachfolgemaschinen nach dem Streuer
Nachträgliche Ausrüstung |
Funktionsbeschreibung |
Mattenvorstufe |
Kontinuierliche Vorkomprimierung der losen Matte, Entfernung von Luft und Erhöhung der Mattenfestigkeit für den Eintritt in die Heißpresse. |
Passepartout-/Beschnittschnitt |
Schneidet die Endlosmatte auf die Breite und Länge der Heißpresse zu. |
Beschleunigungsförderer |
Passt die Mattengeschwindigkeit an den Vorschub der Heißpresse an und verhindert so ein Zusammenballen oder Reißen. |
Mehrfachöffnung oder kontinuierliche Heißpresse |
Härtet die Matte unter hoher Temperatur und hohem Druck aus, um fertige Spanplatten herzustellen. |
Kühlwender |
Kühlt die Platte nach dem Heißpressen ab, baut innere Spannungen ab und verhindert ein Verziehen. |
Kantenschneider |
Schneidet raue Kanten nach dem Abkühlen ab, um Platten in Standardgröße zu erhalten. |
Stapelsystem |
Stapelt fertige Bretter automatisch für Lagerung und Transport. |
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